Last updated · May 21, 2026 · independently researched, never sponsored.
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Eine einwöchige Küstenreise mit Stopps an Phu Quocs Kalksteinfelsen und unberührten Stränden, Da Nangs weitläufigen Buchten und Hoi Ans Charme am Flussufer. Mit echten Kosten, Fährzeiten und Restaurantempfehlungen.

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Diese Route tauscht die Berge gegen Salzwasser – drei Küstenregionen in sieben Tagen, jede mit ihrem eigenen Rhythmus. Ihr verbringt echte Zeit am Strand, esst mittags frische Meeresfrüchte und habt noch Luft für einen Abstecher ins historische Hoi An. Plant pro Person rund 25–35 Millionen VND (ca. 1.050–1.470 USD) für Unterkunft, Verpflegung und Transportmittel zwischen den Städten ein.
Flug nach Da Nang – der praktischere Einstiegspunkt in Zentralvietnam. Die meisten internationalen Flüge landen am frühen Nachmittag. Koffer holen und ein Taxi nehmen (ca. 200.000 VND zu den Strandhotels) oder vorab einen Grab bestellen – der Preis ist in etwa gleich.
Direkt danach: My Khe Beach. Der Strand ist breit, sauber und belebt genug, um sich sicher zu fühlen – aber kein Bangkok-Gedränge. Eine Stunde schwimmen, den Sonnenuntergang beobachten.
Zum Abendessen in ein mittleres Meeresfrüchterestaurant am Vo Nguyen Giap Street, der Strandpromenade. Gegrillter Fisch (150–200.000 VND), frische Garnelen (180.000 VND) und ein Bier. Für zwei Personen zusammen rund 400–500.000 VND. Restaurants mit auffälligen englischen Speisekarten meiden – beim Hotelpersonal nachfragen, wo sie selbst essen gehen.
Unterkunft: Ein 3-Sterne-Hotel direkt am My Khe kostet 800.000–1,2 Millionen VND pro Nacht. Booking.com oder Agoda sind hier zuverlässig.
Transport: Grab oder Taxi; Motorradtaxis sind günstiger (60–80.000 VND), aber nur empfehlenswert, wenn ihr damit vertraut seid.
Frühstück mit „Banh Mi" und „Ca Phe Sua Da" (Eiskaffee mit Kondensmilch) an einem Straßenstand in Hotelnähe (30–40.000 VND pro Person).
Vormittag am My Khe oder Non Nuoc Beach (ruhiger, südlich der Stadt). Ein Motorrad für den Tag mieten (150–200.000 VND) und nordwärts zur Son-Tra-Halbinsel fahren – ein bewaldetes Kap mit vereinzelten Stränden und Tempeln. Die Straße ist gut; das Fahren ist unkompliziert, wenn ihr Erfahrung habt. Halt bei der Linh-Ung-Pagode (freier Eintritt, Blick auf die Küste und die Rückseite der Halbinsel). Nicht zu lange bleiben – mittags ist es dort mit einheimischen Touristen voll.
Vor Sonnenuntergang zurück in die Stadt. Mittagessen in einem „Com Tam"-Lokal abseits der Touristenmeile: Kombo mit gegrilltem Schweinefleisch, Spiegelei und eingelegtem Gemüse bestellen (50–70.000 VND). Abends: nochmals die Strandpromenade entlangschlendern oder ins lokale Einkaufszentrum zum Kino.
Abendessen an einem Pho- oder Bun-Cha-Stand (60–100.000 VND).
Transport: Motorradvermietung über das Hotel oder Grab Bike (Fahrer buchen, wenn die Strecke unsicher ist). Benzin ist günstig (ca. 25.000 VND pro Liter).

Foto von Trần Long auf Pexels
Morgens mit Grab oder Motorrad nach Hoi An fahren (ca. 200.000 VND). Die Schnellstraße ist modern und gut ausgebaut.
Ankunft bis 10 Uhr, Eincheck in ein Hotel am Flussufer in der Altstadt. Nachmittag: durch die laternengeschmückten Gassen schlendern. Ja, es ist touristisch – aber die Architektur ist echt: chinesische Kaufmannshäuser, französische Kolonialvillen, eine japanische Brücke. Schwimmen am nahe gelegenen Cua Dai Beach (4 km östlich, 15 Min. mit dem Motorrad; ruhiger als My Khe, weniger Händler).
Abendessen am Flussufer: frischer Fisch in einer Kurkuma-Salzkruste („Ca Tru"), Frühlingsrollen („Goi Cuon") oder „Cao Lau" – die lokale Nudelspezialität mit knusprigen Reiscrackern in einer Fleischbrühe, nur in Hoi An so zu finden (ca. 50–70.000 VND). Lieber an einem einfachen Stand essen als im Touristenrestaurant – bessere Qualität, halb so teuer.
Unterkunft: Hotels in der Altstadt von Hoi An kosten 600.000 VND (Budget) bis über 2 Millionen VND (Mittelklasse). Ancient House Resort und Hoi An Historic sind gut bewertet im mittleren Segment.
Morgens wieder am Cua Dai Beach schwimmen oder mit dem Fahrrad durch die Reisfelder westlich der Stadt radeln.
Mittags: einen halbtägigen Banh-Mi- oder Kochkurs bei einer lokalen Schule buchen. Die Kurse dauern 2–3 Stunden, ihr lernt Frühlingsrollen, gebratene Gerichte oder „Banh Xeo" (knusprige Garnelenpfannkuchen) zuzubereiten – inklusive Zutaten und Mittagessen für ca. 400–500.000 VND pro Person. Zwei beliebte Adressen: Hoi An Cooking Class (verlässlich, zentral) und Phuongs Kochkurs (kleiner, im Familienhaus). Diese Kurse sind schnell ausgebucht; einen Tag vorher über Airbnb Experiences oder direkt per E-Mail buchen.
Abends: nochmals durch die Altstadt, die Laternenzeremonie bei Sonnenuntergang (ab ca. 18 Uhr – die ganze Stadt erstrahlt in Papierlaternen, touristisch, aber trotzdem stimmungsvoll).
Abendessen: Klebreis mit Mango oder eine leichte Pho (50–80.000 VND).
Kosten: Kochkurs plus alle Mahlzeiten ca. 600.000 VND pro Person.
Frühmorgens Flug von Da Nang nach Phu Quoc (1 Stunde, ca. 1,5–2 Millionen VND mit Billigfliegern wie Vietjet oder Bamboo) oder Nachtbus von Hoi An über Da Nang (12–13 Stunden, ca. 600–800.000 VND; Schlafbusse mit Liegeplätzen, erträglich). Wer es sich leisten kann, fliegt. Der Bus ist eng und spart kaum etwas.
Ankunft in Phu Quoc am frühen Nachmittag. Motorrad mieten (150.000 VND) oder Grab zum Strandhotel in Duong Dong oder am Long Beach (der Haupttouristenstreifen) buchen.
Schwimmen am Long Beach (2 km goldener Sand, gesäumt von Resorts und Meeresfrüchteständen). Das Wasser ist wärmer und klarer als an der Zentralküste; der Strand ist weniger verbaut als My Khe.
Abendessen an einem Strandstand: gegrillter Tintenfisch, Krabbenscheren, Tagesfang (Garnelen, Schnapper, Zackenbarsch). Preise: 150–250.000 VND pro Gericht; ein ausgiebiges Essen für zwei mit Bier ca. 600–800.000 VND.
Unterkunft: Mittelklassehotels in Phu Quoc (Memories Sunset, Phu Quoc Island Beach Resort) kosten 1–1,5 Millionen VND pro Nacht.
Transport: Billigflieger oder Schlafbus. Flüge 3–7 Tage im Voraus buchen, um Hochpreisphasen zu umgehen.

Foto von Fernando B M auf Pexels
Motorrad mieten und den Norden der Insel erkunden. Start am Ong Lang Beach (weißer Sand, ruhig, 25 km nördlich, 45 Min. Fahrt). Schwimmen und Mittagessen an einem Strandstand.
Weiter nach Vung Bau (oder Rach Vem) in der Nordwestecke – ein Fischerdorf mit einem geschützten Mangrovengebiet. Die Straßen sind in Ordnung, aber kurvenreich; nur für Fahrer empfehlenswert, die sich auf hügeligem Terrain sicher fühlen. Der Blick auf Fischerboote und Kalksteinfelsen ist deutlich ruhiger als an den Touristenstränden.
Am späten Nachmittag zurück nach Duong Dong. Abends: Nachtmarkt nahe dem Pier von Duong Dong besuchen (frische Meeresfrüchte, Snacks, Banh-Canh-Stände – sehr lokal). Preise: 30–60.000 VND pro Gericht.
Kosten: Motorrad 150.000 VND, Benzin 40.000 VND, Essen und Stände insgesamt 200–300.000 VND.
Morgens schwimmen und in Ruhe am Long Beach frühstücken. Wer vor einem späten Nachmittagsflug oder Abendbus noch Zeit hat: Massage buchen (100–150.000 VND für 60 Minuten in einem lokalen Spa, nicht im Resort).
Nachmittags: Transfer zum Flughafen Phu Quoc oder Bus zurück nach Ho Chi Minh City oder Da Nang (falls der Rückflug von dort geht). Zwei Stunden für den Flughafentransfer einplanen.
Wer noch eine Nacht dranhängt: einfach eine weitere Nacht in einer Küstenstadt bleiben. Die Strände verlangen keine ständige Beschäftigung – mit einem Bier dasitzen und den Fischerbooten zuschauen ist genau der Punkt.
Geld: Geldautomaten gibt es überall in Da Nang, Hoi An und Duong Dong. Essen an lokalen Ständen kostet 40–100.000 VND; mittlere Restaurants 200–400.000 VND. Hotels mit Pool und Klimaanlage kosten in der Hochsaison (November–Februar) 800.000–2 Millionen VND pro Nacht. Günstiger Transport (Motorrad, Lokalbusse, Sammeltaxis) hält die Reisekosten überschaubar.
Visum: Die meisten Staatsangehörigen können ein 90-tägiges E-Visum bei der Einreise beantragen oder vorab online beantragen. Am besten noch vor der Abreise erledigen – es dauert 1–3 Tage und kostet ca. 25 USD.
Reisezeit: November–Februar ist trocken und sonnig, 25–28 °C. März–Mai ist heiß und schwül. Juni–Oktober ist die Regenzeit, aber günstiger; die Strände sind dann leer. Reisen Ende September bis Anfang Oktober besser vermeiden (Taifunsaison, direkte Treffer an der Zentralküste sind jedoch selten).